Theorieunterricht

Di. 17.00 - 18.30 Uhr (SRH)
Di. 19.00 - 20.30 Uhr (Fahrschule)
Do. 17.30 - 19.00 Uhr (Fahrschule)

Fahrschule Zawatzky

Am Kalkbrunnen 1
69151 Neckargemünd

Tel.: 06223 - 2155
Mobil: 0172 - 6690500
Fax: 06223 - 488744

fahrschule@zawatzky.de

Schritt 1: Körperliche Einschränkungen
Schritt 2: Feststellung Kosten & Kostenträger
Schritt 3: Ärztliches Gutachten
Schritt 4: Medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU)
Schritt 5: Fahrschule

Ärztliches Gutachten

Für alle zu erstellenden Gutachten, das medizinische, das medizinisch-psychologische sowie das technische Eignungsgutachten, gibt es so genannte Eignungsrichtlinien, die festlegen, dass ein Gutachten:

Zur Erstellung des „technischen Gutachtens“ benötigt der Sachverständige des TÜV/DEKRA ein ärztliches Gutachten. Das Gutachten muss in allen wesentlichen Punkten, insbesondere im Hinblick auf die gestellten Fragen, vollständig sein. Auch muss im Gutachten zwischen - Vorgeschichte und gegenwärtigem Befund unterschieden werden.

Das ärztliche Gutachten muss enthalten:

bei Querschnittlähmung:

bei Querschnittlähmung mit traumatischer Ursache: Abbildung Ärztliches Gutachten

In keinem ärztlichen Gutachten darf die Feststellung fehlen, dass aus medizinischer Sicht keine Bedenken gegen die Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen bestehen. Falls dies nicht zutrifft, müssen die Bedenken ausführlich erläutert werden.

Dasselbe Gutachten wird auch für die Vorlage bei der Fahrerlaubnisbehörde und der zuständigen Verwaltungsbehörde benötigt.

 

Nach den seit 01.01.1999 gültigen gesetzlichen Bestimmungen der Fahrerlaubnisverordnung (FeV) dürfen solche ärztlichen Gutachten nur ausgestellt werden durch: